Airbourne

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Airbourne: Australiens Hardrock-Superstars!
 Viertes Album „Breakin' Outta Hell“ erfolgreichstes ihrer Karriere
Im Oktober/November Tournee durch sechs deutsche Städte

Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem Debütalbum „Runnin’ Wild“ stiegen Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends auf. Breite internationale Erfolge erzielten sie mit den beiden Nachfolgern „No Guts. No Glory.“ (2010) und „Black Dog Barking“ (2013), die weltweit in die Charts einstiegen. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett Begeisterungsstürme aus: Top-20-Platzierungen in Österreich und der Schweiz und Top-5-Platzierungen in Deutschland. Im vergangenen September erschien ihr bisheriges Meisterstück: Mit dem vierten Longplayer „Breakin' Outta Hell“ haben sich Airbourne souverän in der internationalen Hardrock-Szene als Maß aller Dinge verortet und konnten in bald allen Ländern mit diesem Werk die höchsten Charts-Notierungen erreichen – darunter erstmals auch eine Top-Ten-Platzierungen in England sowie ein 3. Platz in den deutschen Hitlisten. Seit das Album erschien, befinden sich die australischen Arbeitstiere auf Welttournee und werden im Herbst auch nach Europa kommen. Für den Zeitraum zwischen dem 25. Oktober und dem 8. November kündigten die vier True-Rocker nun auch sechs Deutschland-Konzerte in Hamburg, Berlin, Leipzig, München, Stuttgart und Frankfurt an.

Airbourne aus der australischen 30.000-Seelen-Stadt Warrnambool, nahe der Metropole Melbourne, verkörpern alles, was Hardrock ausmacht: Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N’ Roses oder Mötley Crüe sowie eine Bühnenshow, die mehr Euphorie auslöst als ein Techno-Rave und ein Heavy Metal-Konzert zusammen.

Mit ihrem im Mai 2008 veröffentlichten Debüt „Runnin’ Wild“ stellten Joel O’Keeffe (Gesang, Gitarre), Ryan O’Keeffe (Schlagzeug), David Roads (Gitarre) und Justin Street (Bass) klar: Airbourne scheren sich nicht um Trends und Moden. Die von Bob Marlette und Andy Wallace (Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N’ Roses) produzierte Platte strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und wartete mit Hit-Singles wie „Too Much, Too Young, Too Fast“ und „Diamond In The Rough“ auf.

Airbourne wurden mit dem englischen Metal Hammer-Award für das beste Debütalbum des Jahres ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung wurde ihnen wenig später vom deutschen Ableger des Magazins zuteil. Sie wurden von Mega-Acts wie Mötley Crüe, den Rolling Stones und den Toten Hosen ins Vorprogramm eingeladen. Auch auf dem legendären Wacken Open Air sowie bei Rock am Ring und Rock im Park begeisterte die Truppe die Massen mit ihrer mitreißenden, schnörkellosen Show, während Airbournes energiegeladene Songs immer wieder in Computerspielen auftauchten.

All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. Das zweite Album „No Guts. No Glory.“ schrieb das Quartett vorsätzlich in dem Club, in dem sie ihre ersten Shows spielten: dem Criterion Hotel in ihrer Heimatstadt Warrnambool. Aufgenommen wurde in Chicago mit dem Grammy-nominierten Produzenten Johnny K. (Machine Head, Disturbed, Staind). Die Single-Auskopplungen „No Way But The Hard Way“ und „Blonde

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