Hey Violet

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Hey Violet: Pop-Punk, Rock und Girlpower
Zweite EP „Brand New Moves“ im August erschienen
Debütalbum in Arbeit
Exklusive Deutschland-Show am 7. Mai in Köln

Kraftvoller Rock, perfekte Pop-Hooklines, treibende Punk-Attitüde – und alles dargeboten von drei aufregenden jungen Frauen und zwei Männern: Hinter Hey Violet aus Los Angeles verbirgt sich einer der derzeit aufregendsten Newcomer der US-Musikszene. Ganz so neu ist das Quartett hingegen nicht: Bereits seit 2008 agierte die Formation, damals noch als reine Girl-Band, unter dem Namen Cherri Bomb und veröffentlichte eine EP und ein Album. Doch erst nach der Umbesetzung und Umbenennung in Hey Violet sowie ihrem Vertrag mit dem Label der Pop-Rock-Kollegen von 5 Seconds of Summer erreichten sie den verdienten Erfolg und internationale Beachtung. 2015 erschien mit „I Can Feel It“ ihre erste EP unter dem neuen Bandnamen, gefolgt von der zweiten EP „Brand New Moves“ im vergangenen August sowie der aktuellen Single „Guys My Age“, die in die Top 20 der US-Popcharts stieg. Gegenwärtig arbeitet die Band an ihrem Debütalbum, dessen Erscheinungsdatum noch nicht bekannt gegeben wurde. Doch am 7. Mai darf man im Rahmen ihrer exklusiven Show in Köln darauf hoffen, erste Töne dieses Albums vorgestellt zu bekommen.

Miranda Miller (Gitarre, Keyboard, Gesang), Nia Lovelis (Schlagzeug, Gesang), Rena Lovelis (Bass, Gesang) und Julia Pierce (Gitarre) waren noch nicht einmal im Teenageralter, als sie 2008 die Band Cherri Bomb gründeten – die vier jungen Mädels waren gerade einmal elf und zwölf Jahre alt. Bereits am Bandnamen ließ sich erkennen, was diese jungen Punkrockerinnen mit dem Gen für gute Melodien vor allem suchten: gemeinsamen Spaß. Denn der Name geht zurück auf ein Sachbuch mit dem Titel „Cherry Bomb – The Ultimate Guide to Becoming a Better Flirt, a Tougher Chick, and a Hotter Girlfriend, and to Living Life Like a Rock Star“.

Nach drei Jahren im Proberaum unterschrieben sie 2011 ihren ersten Plattenvertrag und veröffentlichten schon kurz darauf ihre erste EP „Stark“. Die Resonanz auf ihre schmissigen Hard-Rock- und Pop-Punk-Stücke war groß genug, dass der EP im Sommer 2012 das Album „This Is The End Of Control“ folgte. Das Album stieg bis auf Platz 11 der Top Heatseekers Charts und bis auf Platz 24 in den Hard-Rock-Charts und bescherte ihnen gemeinsame Tourneen im Vorprogramm von Bush, Filter, Foo Fighters, Smashing Pumpkins, Steel Panther und vielen anderen. Außerdem waren sie Teil der VANS Warped Tour 2012.

2013 folgte die große Zäsur. Das Gründungsmitglied Julia Pierce verließ die Formation, um künstlerisch andere Wege einzuschlagen. Cherri Bomb nutzten diesen Einschnitt, um sich als Band noch einmal ganz neu aufzustellen: In dem Gitarristen Casey Moreta fanden sie das passende neue Mitglied, der der Formation bei aller Riotgirl-Attitüde auch ein wenig maskuline Stärke im Sound verleiht, was man auch im neuen Songwriting hören kann. Anfang 2015 erfolgte die Umbenennung in Hey Violet, zwei Monate später veröffentlichten sie die Nachricht, als erste Band überhaupt einen Vertrag mit dem 5 Seconds of Summer-Label Hi or Hey Records unterschrieben zu haben. „I Can Feel It“ und die aktuelle EP „Brand New Moves“ belegen, dass die wütenden Punk-Momente der Frühphase einem rundum stimm