Hozier

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Blues und Soul im 21. Jahrhundert

Mit Debütalbum zum Welterfolg

Ausverkaufte Konzerte rund um den Globus

Im Februar 2016 live in Berlin und Köln 

 

Der irische Songwriter Hozier, der den Delta Blues der amerikanischen Südstaaten mit Soul, Jazz und seinem feinen Gespür für Songwriting verbindet, ist seit Veröffentlichung seines Erfolgsalbums „Hozier“ im Oktober 2014 zum internationalen Star gereift. Mit seiner Debütsingle „Take Me To Church“ landete er einen überragenden globalen Hit. Seine intimen, eindringlichen Konzerte sind immer ausverkauft, darunter auch seine bisherigen deutschen Gastspiele. Nun kehrt er für zwei Konzerte – am 19. Februar in Berlin und am 21. Februar in Köln – nach Deutschland zurück.

 

Andrew Hozier-Byrne stammt aus der Kleinstadt Bray an Irlands Ostküste. Wahrlich kein Ort, an dem man pulsierenden R&B, Soul oder Jazz erwartet. Aber genau diese Musik, deren Geschichte sich Tausende Kilometer entfernt vom Mississippi-Delta bis nach Chicago quer durch die USA zieht, faszinierte Hozier von klein auf. Dies wurde zusätzlich befeuert durch seinen Vater, einem professionellen Bluesmusiker. So verwundert es nicht, dass er sich Gitarre- und Klavierspielen selbst beibrachte und schon mit 15 Frontmann einer Soulband war.

 

Auch nach der Schulzeit verfolgte Hozier sein Ziel, professioneller Musiker zu werden, unbeirrt weiter. Er begann in Dublin Musik zu studieren, brach das Studium aber ab, um sich voll und ganz dem kreativen Schaffensprozess hinzugeben. Er fand seine eigene künstlerische Identität, die irgendwo zwischen seinen großen Vorbildern Stevie Wonder und Billie Holiday verortet ist. Für drei Jahre schulte er darüber hinaus als Mitglied des international renommierten Chors Anúna seine Stimme.

 

Seine Solokarriere nahm 2013 mit der Veröffentlichung seiner ersten EP „Take Me To Church“ Fahrt auf. Der Titeltrack avancierte zum Hit und zu einem der meistgespielten Songs im Radio. In allen bedeutenden Musiknationen eroberte er die Spitzenpositionen der Charts, verzeichnete insgesamt 24 Platin-Auszeichnungen und wurde bei YouTube fast 80 Millionen Mal aufgerufen. Anfang 2015 erhielt die Single obendrein eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Song of the Year“.

 

Im Frühjahr 2014 erschien Hoziers zweite EP „From Eden“, mit der er auf große USA-Tournee ging. Nicht nur die allabendlichen Konzertbesucher zeigten sich höchst begeistert von diesem Iren, der den Blues und Soul lebt, auch TV-Stationen wurden auf den ungewöhnlichen Musiker aufmerksam und luden ihn im Verlauf seines Aufenthaltes gleich in eine ganze Reihe von Talk- und Late-Night-Shows ein.

 

Damit war auch in Nordamerika der Boden bereitet für Hoziers selbstbetiteltes Debüt, das ihn weltweit in die Charts katapultierte. Bislang konnten weit mehr als eine Million Einheiten des Albums verkauft werden. In den USA und seiner irischen Heimat, Neuseeland und Belgien, Kanada und England – überall erreichte das Werk die Top 3. In Deutschland landete „Hozier“ auf Platz 14 und steht kurz vor der Gold-Auszeichnung. Für diese Erfolge verlieh man ihm Ende 2014 den ‚European Border Breakers Award‘. Spätestens seither dürfte klar sein, dass sich hinter Hozier einer der atemberaubendsten Newcomer der letzten Jahre verbirgt.