Urban Cone

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Urban Cone bringen die Sonne ins Herz
Schwedisches Quartett reüssiert mit drittem Album
Aktuelle Single „Old School“ entwickelt sich zum Hit
Exklusive Show am 10. April in Berlin

Mit atemberaubender Leichtigkeit und großem Talent gelingt dem schwedischen Quartett Urban Cone in Reihe, was Placebos Frontmann Brian Molko einmal „als die schwierigste Aufgabe für einen Komponisten“ bezeichnete: „Einen fröhlichen, gleichzeitig aber tiefsinnigen und wertvollen Song zu schreiben.“ Geschult durch die einzigartige schwedische Qualität zu großen Pop-Entwürfen und inspiriert durch Pop-Epigonen wie Phoenix und Tame Impala, beweist die Band aus Stockholm mit beachtlicher Konstanz, dass man „Musik machen kann, die die Sonne in die Herzen bringt“, wie sie selber sagen. Mit bislang zwei Alben haben sich Urban Cone in ganz Skandinavien in die Köpfe, Hüften und Herzen der Popliebhaber gespielt, beide Alben stiegen in die schwedischen Top 30 und weisen weltweit viele Millionen Streams auf den gängigen Musikplattformen auf. Ende Januar erschien nun mit „Old School“ die erste Vorab-Single ihres kommenden dritten Albums, die sich gegenwärtig europaweit zu einem echten Radiohit entwickelt. Am 10. April kommen Urban Cone für eine exklusive Show in Berlin nach Deutschland, um die Songs ihres neuen Albums erstmals live vorzustellen.

Spätestens seit dem unbeschreiblichen Siegeszug von ABBA weiß die ganze Welt um die einzigartige Qualität schwedischer Künstler, Popmusik von großem und bleibendem Wert zu kreieren. Über die Jahrzehnte folgten zahlreiche weitere Weltstars, nun heben Urban Cone dazu an, sich in diese besondere Reihe einzugliedern. Bis nach Nordamerika hat sich die kompositorische Qualität sowie die Leichtigkeit, mit der Urban Cone griffige Radiotauglichkeit mit künstlerischer Substanz verbinden, herumgesprochen. Und wie man auch an dem gegenwärtigen Siegeszug ihrer neuen Single „Old School“ sehen kann, versteht man auch in ganz Westeuropa, dass sich Urban Cone deutlich vom sonst gängigen, Radio-kompatiblen Sound abheben. Indie-Feeling, Pop-Klarheit und elektronische Souveränität verbinden sich bei ihnen zu einem Klang, der sich zwischen Arcade Fire, Tame Impala und Fenech-Soler platziert.

Alles begann 2010, als die fünf Schulfreunde Emil Gustafsson (Gesang, Bass), Rasmus Flyckt (Gesang, Keyboard), Magnus Folkö (Schlagzeug), Tim Formgren (Gitarre) und Jacob Sjöberg (Keyboard) im Wohnzimmer vom Rasmus erste Songs mit einfachsten Mitteln aufnahmen. Gleich die erste, 2012 veröffentlichte EP „Our Youth EP“ brachte ihnen viel Aufmerksamkeit in der Netzwelt ein: „Ansteckender Gute-Laune-Pop“ schrieb etwa Stereogum, Idolator sekundierte mit „verträumter Synthie-Pop mit tollen Rhythmen und jugendlichen Harmonien“ und VICE/Thump urteilte begeistert: „Urban Cone schaffen es, dem verspielten Synthie-Pop ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Stempel aufzudrücken.“

Das zweite, 2015 veröffentlichte Album „Polaroid Memories“ entstand erstmals unter professionellen Bedingungen. Tourneen, Konzerte und Studio-Kollaborationen mit Tove Lo, Skrillex, Fleet Foxes, Santigold oder The Shins mehrten die ersten Achtungserfolge, auch die USA wurde auf Urban Cone aufmerksam. Ebendort schrieben Emil Gustafsson und Rasmus Flyckt auch die Songs für das nun bald erscheinende, dritte Album, das eine markante Weiterentwicklung offenbart: Nach dem Ausstieg ihres Schlagzeugers arbeitete die Band für die neuen Tracks vorzugsweise mit kraftvollen Hip-Hop-Beats, die ihrer Musik eine zusätzliche funky Note verleihen. „Es hat uns die Augen geöffnet und wir realisierten, dass wir was komplett Neues machen können“, so Rasmus. „Wir müssen nicht immer das Gleiche machen.” Und Emil ergänzt: „Wir können einfach tun, worauf immer wir Lust haben.” Das Ergebnis gibt ihnen Recht: Mit dem kommenden Album dürfte Urban Cone endgültig der internationale Durchbruch gelingen.