Atreyu

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Atreyu: Mut und Melodien
Die Metalcore-Grenzgänger auf Tournee mit ihrem 7. Album
Im Juni live in Hamburg und Berlin
Special Guest: Venues

Seit nunmehr 20 Jahren nimmt der Erfolg der spannenden Metal- und Post-Hardcore-Formation Atreyu aus Südkalifornien stetig zu. Mit jedem ihrer sechs Studioalben, die sich alle mehr als 200.000 Mal verkauften, wuchs das internationale Interesse. Dies gilt auch für das aktuelle, siebte Album „In Our Wake“, das bis auf Platz 2 der US-Hardrock-Charts stieg. Mit diesem Album kommen Atreyu zwischen dem 3. und 4. Juni für zwei Shows nach Hamburg und Berlin. Als Special Guest bringen sie die Stuttgarter Post-Hardcore-Formation Venues mit.

In ihrer Heimat Orange County sind Atreyu echte Stil-Exoten. Bislang verband man mit dieser Region vor allem sonnengetränkten Hardcore alter Schule. Doch Sänger Alex Varkatzas, Gitarrist Dan Jacobs und Drummer Brandon Saller wollten Ende der 90er etwas anderes machen. Inspiriert von Metal-Klassikern wie Iron Maiden, Judas Priest und Mötley Crüe sowie wütender Brachialmusik à la Pantera oder Black Flag, schufen sie ihren ureigenen Genre-Mix. Verschiedene Metal-Spielarten, Alternative Rock und Post-Hardcore-Härte verschmolzen grenzüberschreitenden Version von melodiösem Metalcore.

Dies demonstrierten Atreyu auf ihren regelmäßigen Tourneen, die sie mit so unterschiedlichen Kollegen wie Bullet For My Valentine, Avenged Sevenfold, As I Lay Dying, Hollywood Undead oder Linkin Park absolvierten. Aber auch auf ihren vielschichtigen Alben, die immer wieder neue Nuancen hervorbrachten. Schon mit ihrem Debüt „Suicide Notes And Butterfly Kisses“ (2002) avancierten sie zur echten Größe in der Szene. Ihre nächsten drei Werke „A Death-Grip On Yesterday“ (2006), „Lead Sails Paper Anchor“ (2007) und „Congregation Of The Damned“ (2009) stiegen in die Top 20 der US-Charts und platzierten sich auch in England, Deutschland, Frankreich, Japan und Australien weit oben in den Hitlisten. Danach gönnte sich die Band eine längere Pause, die Mitglieder reüssierten mit zahlreichen Neben- und Solo-Projekten. Erst 2015 kehrten sie mit dem Album „Long Live“ zurück in den Rock-Zirkus – mit großem Erfolg. Und legten nun Ende des letzten Jahres mit „In Our Wake“ das siebte, höchst mitreißende Album nach.

Wie die teils komplexen Titel vermuten lassen, geht es bei Atreyu neben der sich ständig entwickelnden Musik auch stark um Inhalte. Politik und Gesellschaft werden seziert, brisante Themen aufgegriffen und messerscharf analysiert. Hier hilft der Band, die nach einigen Umbesetzungen aktuell aus den drei Gründungsmitgliedern sowie Gitarrist Travis Miguel und Bassist Marc McKnight besteht, dass sie über drei versierte Sänger und Texter verfügt.

Als Special Guest der beiden Deutschland-Konzerte wurde die Stuttgarter Post-Hardcore-Formation Venues angekündigt, deren besonderer Reiz in ihrer wütenden Frontfrau liegt. Venues haben nach der 2015er-EP „Break Down a Venue“ im Juli 2018 ihr erstes Album „Aspire“ vorgelegt.

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