Jessie Ware

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Britische Pop-Eleganz mit Jessie Ware
Nach zwei Top-10-UK-Alben erscheint
das dritte Album Ende des Jahres
Exklusive Deutschland-Show am 27. September in Berlin

Die 32-jährige Jessie Ware bereichert seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Devotion“ im Jahr 2012 die britische Popmusik um eine schillernde Facette selbstverständlicher Eleganz, die weltweit auf große Beachtung stößt. Mit einfühlsamen Songs und einer großen Stimme hat sich die gebürtige Londonerin Nation für Nation erobert und mit ausgezeichneten Liveshows bewiesen, dass sie eine Songwriterin und Sängerin von hoher Qualität ist. Sowohl „Devotion“ als auch der Nachfolger „Tough Love“ (2014) stiegen in England in die Top 10 der Albumcharts, vier ihrer Singles kletterten in die Top 50 der UK-Singlecharts. Doch ihr Renommee geht weit über ihre Heimat hinaus: „Tough Love“ notierte in zahllosen Ländern hoch in den Charts und konnte erstmals auch die Top 50 der US-Billboard-Charts knacken. Nach einer ausgiebigen Tournee zum letzten Album sowie einigen Kollaborationen mit anderen Musikern widmete sich Jessie Ware in diesem Jahr voll und ganz der Produktion ihres dritten Albums, das im Herbst erscheinen soll; die bereits veröffentlichten Vorab-Singles „Midnight“ und „Selfish Love“ laufen derzeit auf höchster Rotation im englischen Radio. Am 27. September kommt Jessie Ware für ein exklusives Showcase nach Berlin, um erstmals die Songs ihres kommenden Longplayers live vorzustellen.

Jessie Ware stammt aus einer sehr kunstaffinen Familie, insbesondere ihre Mutter hielt die drei Kinder stets dazu an, sich künstlerisch auszudrücken. So ist Jessies Schwester Hannah eine vielbeachtete Schauspielerin auf dem Sprung zum Star, während sich Jessie schon früh der Musik verschrieb, nachdem sie einen Abschluss in Englischer Literatur von der Universität Sussex in den Händen hielt. Zunächst verdingte sie sich als Backgroundsängerin und ging unter anderem mit dem britischen Songwriter Jack Peňate auf Tournee. Über ihn lernte sie auch das Electro-Kollektiv SBTRKT kennen, mit dem sie ihre ersten Studioaufnahmen machte und etwa die SBTRKT-Single „Nervous“ mit ihrer bezaubernden Stimme veredelte. Es folgten Arbeiten mit anderen Künstlern, darunter James Blake, Florence and the Machine, Sampha, Bobby Womack, Disclosure und Mayer Hawthorne – alles Erfahrungen, die Ware sehr schätzt, da sie es ihr erlauben, ihre Stimme immer wieder in neuen klanglichen Kontexten und verschiedenen Genres auszuprobieren.

Derart gerüstet ging sie die Arbeit an ihrem eigenen Debütalbum „Devotion“ entsprechend gelassen und gestärkt an. Eine Haltung, die man ihrem Erstling anhören konnte, denn hier sang ganz offensichtlich keine unerfahrene Person, sondern eine Sängerin, die genau weiß, was sie will und was zu ihr passt. Der unmittelbar einsetzende Erfolg – unter anderem eine Platzierung des Albums in den Top 10 der UK-Charts – kam daher nicht wirklich überraschend: Jessie Ware war gekommen, um zu bleiben und die Hörer niveauvoller Popmusik mit selbstkomponierten Songs zu verzaubern, die von den persönlichen Irrungen und Wirrungen einer jungen Frau auf höchst authentische Weise berichten.

Entsprechend erfolgreich geriet auch das zweite Album „Tough Love“, das nunmehr in der ganzen Welt Einstieg in die Hitlisten fand und

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