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    Alma begeistert mit urbanem Electro-Pop
    23-jährige Finnin spielt mit den Genres und Perspektiven

    Die gerade einmal 23 Jahre alte Finnin Alma tritt in ihren ersten musikalischen Veröffentlichungen höchst selbstbewusst, eigenwillig und scharfkantig auf. Sie ist beileibe kein weiteres nettes Pop-Küken, sondern eine kämpferische junge Frau, die mit großem Mut über Selbstbehauptung und Verletzlichkeit singt. Dazu mischt sie Electro-Pop, Soul und Urban Beats zu einem mitreißenden Amalgam, dem man sich nur schwer entziehen kann. Dies bewiesen auch ihre ersten Singles „Karma“, „Dye My Hair“ und „Chasing Highs“ sowie die Ende 2016 erschienene erste EP, die es derzeit zusammen auf über 300 Millionen Spotify-Plays bringen. Weitere Auszeichnungen wie Apple Music Nordic’s Newcomer-Track des Monats, zwei finnische Grammys in den Kategorien ‚Best Newcomer‘ und ‚Best Export‘, sowie heavy Radio-Rotation von London bis Warschau belegen: Alma entwickelt sich zum echten Senkrechtstarter. Erst recht, seit die im vergangenen März erschienene EP „Heavy Rules Mixtape“ in die Top Ten der finnischen Charts schoss.

    „Als junger Mensch in den Zwanzigern erlebt man vieles zum ersten Mal. Das ist eine Phase voller Extreme – eine außergewöhnlich emotionale und turbulente Zeit”, sagt Alma-Sofia Miettinen, und wer ihre Songs hört, kann unmittelbar nachvollziehen, dass die turbulenten Emotionen die 23-Jährige ganz besonders berühren. Denn ihre intensive Gefühlswelt kann man in jedem einzelnen ihrer einzigartigen Popsongs spüren. Für Alma war ihre Musik seit jeher Zufluchtsort und zugleich Quelle neuen Selbstbewusstseins. Ihre Texte berichten über die schwierigen Erlebnisse und traurigen Erfahrungen ihres bisherigen Lebens, bleiben dabei aber immer hoffnungsvoll. Und obwohl sie all die hymnischen Songs eher für sich selbst schreibt, kann sich jeder scheinbar mühelos mit ihnen identifizieren.

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