Body Count feat. ICE-T

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Body Count feat. Ice-T:
Exklusive Deutschland-Show im Juni
Phänomenales Comeback mit sechstem Album „Bloodlust“
Am 5. Juni live in Hamburg / Zusatzshow um 23 Uhr!

Body Count rund um den Rap-Superstar Ice-T sind eine lebende Legende. Durch ihre Verbindung von Hip-Hop, Hardcore, Punk und dunklem Metal, mit der sie 1992 im Rahmen ihres viel diskutierten Debütalbums „Body Count“ antraten, gilt die Band als Wegbereiter und Blaupause für das gesamte Nu-Metal- und Rap-Metal-Genre. Nach schwierigen Jahren und einigen Todesfällen unter den Original-Musikern haben sich Body Count in diesem Jahr erneut zusammengerauft und mit „Bloodlust“ ein Album aufgenommen, das von der Kritik ebenso gefeiert wird wie von den – insbesondere deutschsprachigen – Fans: Platz 13 in den deutschen Longplay-Charts, Top-30-Platzierungen in Österreich und der Schweiz, sowie hohe Chartsplatzierungen in Australien, Belgien, Finnland und vielen weiteren Ländern belegen die Zeitlosigkeit dieser bald 30 Jahre alten Stil-Idee, harte Rockmusik mit der Mentalität eines Rap-Albums zu verbinden. Am 5. Juni kommen Body Count mit den beiden Original-Mitgliedern Ice-T und Ernie C zu einem exklusiven Deutschland-Konzert nach Hamburg.

Schon lange bevor der als Tracy Marrow geborene Rap-Pionier und MC Ice-T zu einem der ersten international gefeierten Gangster-Rapper aufstieg, galt seine zweite Liebe dem Heavy Metal, ausgelöst durch seinen damaligen Mitbewohner und Cousin. Doch bevor er sich selber diesem Genre widmete, veröffentlichte er zwischen 1987 und 1991 mit „Rhyme Pays“, „Power“ und „O.G.: Original Gangster“ drei der heute wohl legendärsten Alben des Gangsta-Rap und stieg damit zu einem der ersten Superstars des Hip-Hop auf. Auf diesem dritten Album befand sich auch der Song „Body Count“, damals eine echte Innovation: Gemeinsam mit einigen Kumpels von der Highschool hatte er eigens für diesen Track eine Hardcore- und Metal-Kapelle gegründet und damit erstmals eine Verbindung dieser bis dahin so konträren Genres gewagt. Die Reaktion und Begeisterung war so enorm, dass sich Ice-T dazu entschied, es nicht bei einer einmaligen Zusammenarbeit zu belassen.

Und so erschien 1992 das selbstbetitelte Debütalbum von Body Count, welches – insbesondere angesichts der Radikalität des Sounds – zu einem beachtlichen internationalen Erfolg wurde. Top 20 in den USA, Top 30 in vielen anderen Ländern der Welt, weit mehr als eine halbe Million abgesetzte Exemplare: Body Count avancierten zu einer der meistdiskutierten Bands der frühen 90er-Jahre. Sicher auch beflügelt durch die Kontroversen, die die Single-Auskopplung „Cop Killer“ begleiteten, einem Song rund um die polizeilichen Attacken gegen den Farbigen Rodney King, der jedoch weithin missverstanden wurde als ein genereller Aufruf zur Gewalt gegen Obrigkeiten.

Die weitere Geschichte von Body Count zeigte extreme Höhen und Tiefen. Die nächsten Alben „Born Dead“ (1994) und „Violent Demise: The Last Days“ (1997) konnten kommerziell und qualitativ nicht ganz mit dem Debüt mithalten. Zudem erlebte die Gruppe von engen Freunden drei dramatische Rückschläge, nachdem die Gründungsmitglieder D-Roc (Gitarre), Mooseman (Bass) und Beatmatser V (Drums) zwischen 1997 und 2004 verstarben. Die Geschichte dieser einst so bed

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