Perry Farrell’s Kind Heaven Orchestra

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    Perry Farrell’s Kind Heaven Orchestra
    Jane’s Addiction-Frontmann und Lollapalooza-Gründer wieder solo unterwegs

    Über 18 Jahre sind seit der Veröffentlichung seines letzten Soloalbums vergangen. Nun kommt mit Perry Farrell eine der schillerndsten Figuren des internationalen Musikgeschäfts zurück nach Deutschland. Im Juli gibt sich der langjährige Sänger von Jane’s Addiction und Erfinder des Lollapalooza Festivals die Ehre und wird bei zwei Shows in Hamburg und Frankfurt sein am 7. Juni erscheinendes Album „Kind Heaven“ präsentieren.

    Unterstützung erfährt er hierbei von namhaften Größen und Weggefährten: Zusammen mit dem ehemaligen Pearl Jam und Soundgarden Drummer Matt Chamberlain, seinen Jane’s Addiction Vertrauten Chris Chaney (Bass) und Matt Rohde (Keyboard) sowie Ehefrau Etty am Gesang, bildet sich das Perry Farrell’s Kind Heaven Orchestra.

    Perry Farrell, der eigentlich Peretz Bernstein heißt und 1959 in Queens, New York zur Welt kam, hat in seinem Leben schon vieles gesehen. Sein Vater war Juwelier und seine Mutter, die sich das Leben nahm als er drei Jahre alt war, Künstlerin. Die Familie zog nach Florida, später ging er nach Kalifornien, um Surfer zu werden. Schon früh interessierte sich Perry für Musik und war beeindruckt von Künstlern wie den Beatles, Rolling Stones und Led Zeppelin. 1981 wurde er Sänger der Post-Punk-Band Psi Com und begann seine extravagante Ader auf der Bühne auszuleben.

    1985 gründete er dann zusammen mit Bassist Eric Avery und Gitarrist Dave Navarro Jane’s Addiction, die sich in den nachfolgenden Jahren schnell eine große Fanbase innerhalb LAs und den USA sowie später weltweit erspielte. Die Band erlebte viele persönliche Höhen und Tiefen und löste sich nur sechs Jahre später das erste Mal auf. Das war 1991. Im gleichen Jahr fand auch die Premiere des Lollapalooza als Abschiedstour für Jane’s Addiction statt. Mittlerweile gibt es das Festival in sieben Ländern mit hunderttausenden Besuchern.

    Seine Solokarriere begann Perry Farrell 1999 mit dem Album „Rev“. Zwei Jahre später folgte der Langspieler „Song Yet to Be Sung“. Die Musik wurde etwas experimenteller und ließ so dem spirituellen Geist eines Künstlers freien Lauf, der sich ständig neu erfindet. Die Songs verbinden Einflüsse aus Rock, Elektro, Drum’n’Bass und Weltmusik, sind progressiv und wild.

    Für den Juni dieses Jahres ist nun eine neue Platte angekündigt, die den Namen „Kind Heaven“ tragen wird. Die Vorabsingle „Pirate Punk Politician“ zeigt: Perry Farrell bleibt unangepasst wie eh und je.

    Im Juli kommt Perry Farrell’s Kind Heaven Orchestra nach Deutschland. Für die Shows im Hamburger Gruenspan und dem Frankfurter Gibson erwartet uns eine Reise durch die verrückte musikalische Vita eines einzigartigen Künstlers.

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