Yaeger - Baewatch
Yaeger - Baewatch
Yaeger
Schwedische Pop-Sängerin Ende November mit Debütalbum live in Berlin
Beschreibt man die Musik von Yaeger, trifft man schnell auf die Umschreibung Emotional Rave Pop. Mit diesem Sound mischt die mittlerweile 28-Jährige seit 2018 nicht nur die Pop-Welt ihres Heimatlandes auf, sondern hat ihre Karriere längst auf eine internationale Ebene gebracht. Den Durchbruch feierte Yaeger ab 2023 unter anderem mit dem Song „Shit We Do For Love“, der in Kollaboration mit Icona Pop entstand. 2024 – im bisher erfolgreichsten Jahr ihrer Karriere – tourte Yaeger als Support für Zara Larsson durch Europa. Darüber hinaus wurde sie zweifach bei den schwedischen Grammis nominiert, in den Kategorien „Alternative Pop of the Year“ sowie „Composer of the Year“, und hat neben einer Auszeichnung als „Breakthrough Artist of the Year“ beim Musikförläggarnas Pris zudem bei der ELLE Gala in Schweden den Preis als bestgekleidete Frau des Jahres erhalten. Am 10. April 2026 veröffentlichte Yaeger ihr langersehntes Debütalbum „Piratebae“, das sie im Herbst auf der Seasick Tour 2026 live vorstellen wird. Hierzulande wird sie am 30. November in der Berliner Kantine am Berghain auftreten.
Hinter Yaeger steckt die 28-jährige Schwedin Hanna Gillian Kristina Jäger aus Stockholm, die 2017 begann, Musik zu veröffentlichen. Nach ersten Singles erschien 2019 ihre Debüt-EP „Gul“, an die sie im selben Jahr mit der EP „Fixed-Gear“ anschloss. In den Folgejahren veröffentlichte sie weitere Singles, von denen ein Feature auf dem Hayden James Song „Waiting For Nothing“ neben der Icona Pop-Collab „Shit We Do For Love“ die größten Wellen schlug. Schließlich machte Yaegers dritte EP „Jaguar“ den internationalen Durchbruch perfekt, den die Sängerin 2024 mit Songs wie „Water Pistol“ und einem Cover des Tove Lo-Titels „Habits (Stay High)“ bestätigte. 2025 veröffentlichte Yaeger die Tracks „Take It! Take It“, „Cast Away“, „Luminous“ sowie „Trapped“ als ersten Vorgeschmack auf ihr Debütalbum „Piratebae“, das 2026 erschienen ist. Mit vielseitigen Einflüssen von Skrillex und Kehlani bis hin zu Madonna sowie Elton John (wie Yaeger in einem Interview mit Diffus offenlegte) widmet sich das Debütalbum der Schwedin auf insgesamt zehn Songs ihren vielseitigen Einflüssen und der Internetästhetik der frühen 2000er-Jahre. Das schwedische Magazin Aftonbladet beschrieb „Piratebae“ als „seltenes, eigensinniges und selbstbewusstes Debüt“ und vergab vier von fünf Sternen.
