G-Eazy

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    G-Eazy: Der James Dean des Rap
    Drittes Album „The Beautiful & Damned“ Top 3 der US-Charts
    Single „Him & I“ im Dezember Top 10 in Deutschland
    Im Mai sechs Shows in Deutschland, Österreich & der Schweiz
    Special Guests: Stefflon Don & Yung Pinch

    Gerald Earl Gillum, wie G-Eazy mit bürgerlichem Namen heißt, ist kein Musiker, dem der Erfolg urplötzlich in den Schoß gefallen ist. „Easy“ war der Weg des heute 28-Jährigen nämlich keineswegs, sondern hart erarbeitet. So klettert er seit gut sieben Jahren Sprosse für Sprosse auf der Erfolgsleiter nach oben und erreichte mit seinem 2014 veröffentlichten offiziellen Debütalbum „These Things Happen“ großen Erfolg in den USA und vielen weiteren Ländern. Am 15. Dezember erschien sein drittes Album „The Beautiful & Damned“, das in den US-Billboard-Charts bis auf Platz 3 stieg und auch in England und Deutschland hoch in die Hitlisten kletterte. Zwischen dem 9. und 23. Mai kommt G-Eazy für sechs Konzerte in den deutschsprachigen Raum, mit Konzerten in Berlin, München, Wien, Zürich, Offenbach und Köln.

    Der Rapper, Songwriter und Produzent G-Eazy begann, seine Musikkarriere während seines Studiums an der Loyola University in New Orleans zu forcieren, nachdem er in Oakland, Kalifornien inmitten einer jungen, aufstrebenden Hip-Hop-Szene aufgewachsen war. Ohne Label im Rücken veröffentlichte G-Eazy zwischen 2007 und 2012 insgesamt sieben Mixtapes, die er über seine Website und MySpace vertrieb. Der Durchbruch gelang ihm im Sommer 2011 mit seiner Version des Dion Dimucci-Hits „Runaround Sue“: Er verpasste dem Sound der 60er mit zeitgemäßen Beats und seinen ausgefeilten Rap-Parts eine Frischzellenkur und nahm zudem Greg Banks für den Refrain mit an Bord.

    Bei YouTube gingen die Klicks innerhalb kürzester Zeit durch die Decke – mittlerweile zählt er knapp vier Millionen Abonnenten seiner YouTube-Seite und blickt auf mehr als 1,7 Milliarden Video-Klicks. Und so dauerte es nicht lange, bis er zum „James Dean des Rap“ erkoren wurde. Die großen Namen der Branche wurden auf G-Eazy aufmerksam, was dazu führte, dass er bereits für Rapper wie Drake, Snoop Dogg oder Lil Wayne als Support Act auf der Bühne stand. Sein 2012 ausschließlich in den USA veröffentlichtes Independent-Album „Must Be Nice“ schaffte es auf Platz 3 der iTunes Hip-Hop-Charts. Ein Erfolg, den er mit dem 2014 erschienenen Nachfolger „These Things Happen“ natürlich noch toppen konnte: Platz 3 in den US-Billboard-Charts sowie die Spitzenpositionen in den US-amerikanischen Rap- und R'n'B-Charts.

    Ende 2015 stand der nächste Schritt in seiner Karriere an: Da erschien das Album „When It's Dark Out“, mit dem er erstmals auf große Welttournee ging. Zwischen November 2015 und Ende Januar 2016 veröffentlichte er überdies gleich vier Singles, die weltweit für zahlreiche Chartsnotierungen sorgten: Die beiden um Weihnachten herum veröffentlichten Songs „Random“ und „Drifting (feat. Chris Brown)“ waren vor allem in den USA erfolgreich, der Song „You Don't Own Me (Grace feat. G-Eazy)“ wurde insbesondere in Großbritannien zu einem Hit mit einem 4. Platz in den Single-Charts. Und mit dem in den USA bereits Ende November veröffentlichten und in Europa im Januar erschienenen Song „Me, Myself & I (feat. Bebe Rexha)“

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