Rita Ora

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Englands Pop- und R'n'B-Star Rita Ora
Sängerin/Schauspielerin springt von Erfolg zu Erfolg
Zweites Album angekündigt,
Vorab-Single „Your Song“ europaweit in den Charts
Im Mai zwei Deutschland-Shows in München & Hamburg

Die aus dem Kosovo stammende und in London aufgewachsene Sängerin und Schauspielerin Rita Ora zählt zu den erfolgreichsten Performerinnen Englands der vergangenen Jahre. Als Solokünstlerin und Feature Artist konnte sie sich seit 2012 mit sagenhaften 14 Singles in den britischen Top 20 platzieren, vier Singles stiegen sogar bis an die Spitzenposition. Ebenfalls bis an die Spitze der UK-Charts kletterte ihr 2012 veröffentlichtes Debütalbum „Ora“, das, wie ein Großteil ihrer Single-Auskopplungen, auch im Rest Europas sowie in Australien, Neuseeland und einigen asiatischen Ländern hoch in die Hitlisten stieg. Rita Ora, die auch als Schauspielerin mit einer Hauptrolle in den drei „Fifty Shades of Grey“-Filmen überzeugt, hat nach längeren Querelen mit ihrem bisherigen Label nun endlich die Veröffentlichung ihres zweiten Albums angekündigt – Titel und das genaue Erscheinungsdatum sind allerdings noch unbekannt. Als Vorabmeldungen erschienen in diesem Jahr bereits die beiden Singles „Your Song“ und „Anywhere“, mit denen Rita Ora bereits wieder ganz Europa im Sturm nahm. Bis zu ihren deutschen Headline-Shows im kommenden Mai wird ihr zweites Album aber sicher erschienen sein: Zwischen dem 25. und 26. Mai gastiert Rita Ora in München und Hamburg.

Die wirklich fulminante Karriere von Rita Ora, die seit 2012 enorm an Fahrt gewonnen hat, geht zurück auf einige Chancen, die sich ihr boten. Lange Zeit glaubte das 1990 als Rita Sahatçiu im jugoslawischen Pristina geborene Naturtalent in Gesang und Schauspiel nicht wirklich an eine künstlerische Karriere. Und das, obwohl sie, nachdem sie im Alter von einem Jahr mit ihrer Familie aufgrund der politischen Situation in Jugoslawien nach London übergesiedelt war, ebendort einen Abschluss an der Sylvia Young Theatre School machte und regelmäßig als Sängerin in den Pubs ihres Vaters auftrat. Nebenbei arbeitete sie als Background-Sängerin im Studio für andere Künstler; so kann man ihre Stimme unter anderem auf Songs von Craig David, James Morrison und Tinchy Snyder hören. 2008 nahm sie zudem am englischen Vorentscheid zum ESC teil, schied aber auf eigenen Willen vorzeitig aus, nachdem sie den Eindruck gewann, dass sie dort nicht die Musik machen kann, die ihre Leidenschaft und Seele repräsentiert.

Jene ist eine Mischung aus klassischem und zeitgenössischem R'n'B, geschickt gemixt mit postmodernen Pop-Einflüssen. Sie selber sieht sich in einem stilistischen Spannungsbogen zwischen Gwen Stefani, Beyoncé, Aretha Franklin, Celine Dion und Sade und zählt Prince und Earth, Wind & Fire zu ihren größten Einflüssen. Damit bewegt sie sich auch vokalistisch in einem breiten Spannungsfeld, was ihr bis heute zugute kommt. Mehr aber noch zu Beginn ihrer Solokarriere, wo sie zahlreichen Künstlern ihre Stimme lieh. Ihr allererster offizieller Feature Track, der DJ Fresh-Song „Hot Right Now“, stieg 2012 bis an die Spitze der UK-Charts und konnte sich auch in vielen anderen europäischen Ländern hoch in den Hitlisten platzieren. Damit war der Boden bereitet für ihre ersten Singles unter eigener Regie: Mit „How We Do (Party)“ und „R.I.P.“ stieg sie ebenfalls 2012 gleich zweimal kurz nacheinander erneut bis an die Spitze der UK-Charts sowie

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