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MAMMOTH auf Headliner-Tour
Wolfgang Van Halen & Co. kündigen fünf Shows für Ende des Jahres an
Auch im kommenden Sommer mit Guns N’ Roses unterwegs, waren Mammoth von Anfang an auf den allergrößten Bühnen zu Hause: Schon 2021 mit Hits wie „Don’t Back Down“ erstmals im Vorprogramm von GNR zu hören, folgten auf Shows für Def Leppard und Mötley Crüe ab 2023 gleich zwei Jahre Tour-Support für Metallica (M72 World Tour). Zwischen weiteren Support für die Foo Fighters, Deep Purple oder Creed war im Tourka-lender tatsächlich kaum Platz für eigene Headline-Shows – zumindest bis jetzt. Im No-vember und Dezember 2026 werden Mammoth gleich fünf Deutschlandkonzerte spie-len, wenn sie in Hamburg, Berlin, Köln, Stuttgart und Nürnberg Halt machen, um ihr aktuelles Album „The End“ (2025) zu präsentieren.
Von Null auf die größten Bühnen, von Solo-Neustart auf weit über 100 Millionen Streams in gerade mal fünf Jahren – das ist ziemlich einzigartig im Alternative- und Hardrock-Segment. Aber Wolfgang Van Halen hatte beste Voraussetzungen, denn er konnte schon vor der Geburt von den Größten lernen: Sein Vater Eddie Van Halen (1955-2020) soll seine Gitarre während der Schwangerschaft häufig direkt vor dem Bauch sei-ner Frau gespielt haben, was sein angeborenes Gespür für massive Hooks erklären dürf-te. Zum zehnten Geburtstag bekam er ein Schlagzeug – weshalb sich der Multiinstru-mentalist bis heute „in erster Linie als Drummer“ betrachtet. Über die legendären Tap-ping-Skills seines Dads verfügt er dabei bekanntermaßen trotzdem.
Inspiriert von Tool, Primus, Muse oder auch Travis Barker, stand Wolfgang Van Halen bereits 2004 erstmals als Bass-Ersatzmann mit der Band Van Halen auf der Bühne, um ein paar Jahre später – im Alter von 16 Jahren –die erste große Tour mit der Band seines Vaters anzutreten. Ab 2012 spielte Van Halen als Bassist bei Tremonti. 2015 gründete er schließlich sein eigenes Projekt – Mammoth. Bis 2025 noch zusätzlich mit seinen Initialen versehen, folgte auf das gleichnamige Album „Mammoth WVH“ (2021) bereits 2023 das noch erfolgreichere „Mammoth II“ – das erste Studioalbum, das auch in Deutschland die Top 15 knacken konnte. Eine Grammy-Nominierung konnte ihm dabei schon ersteres sichern.
Im Oktober 2025 schlug der 34-Jährige mit „The End“ das dritte Albumkapitel auf, für das Van Halen nicht nur abermals sämtliche Songs im Alleingang komponierte, son-dern neben dem Gesang auch alle Instrumente eigenhändig einspielte. Zusammen mit seinem Producer Michael „Elvis“ Baskette wollte er auch im Studio möglichst nah an das Live-Feeling rankommen, weshalb er die Instrumente im fliegenden Wechsel auf-nahm. „Schon die Demos haben wir komplett live mitgeschnitten, und das hat alles ver-ändert“, so WVH über Albumhighlights wie den Titelsong „The End“, in dessen Video auch sein Buddy Slash zu sehen ist.